25. April 2024 15:50 Zurück zur Liste

Warum Elektroautos „Made in China“ in diesem afrikanischen Land immer beliebter werden

In Ghana, einem westafrikanischen Land, sind die schwache Verkehrsinfrastruktur, die mit Schlaglöchern übersäten Straßen und der starke Verkehr ein Ärgernis für die Bewohner von Städten wie Accra, der Hauptstadt. Das leichte und schnelle „Mota“ entstand, lokal bekannt als „Okada“. Die „Muh“-Brüder ziehen Menschen, liefern Waren aus und fahren durch jede Ecke der Stadt und des Landes. Gegenwärtig schließen sich immer mehr in China hergestellte Elektrofahrzeuge dieser Gruppe der „Motorrad“-Armee an und werden allmählich zu einer leuchtenden Szenerie.

 

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Der Ghanaer Joseph Kolisho ist Lieferjunge für Jumia, ein lokales E-Commerce-Unternehmen in Afrika, und muss jeden Tag Dutzende Bestellungen unter der heißen Sonne ausliefern. Vor sechs Monaten schenkte ihm das Unternehmen ein brandneues Elektroauto „Made in China“, das ihm die Arbeit erleichterte. „Dieses Elektroauto ist sehr klein, lässt sich leicht aufladen und ist wartungsfreundlicher als Benzinautos. Ich bin total begeistert von chinesischen Autos!“, sagte er.

 

Das Elektrofahrzeug, das Colishaw fuhr, wurde von einem lokalen ghanaischen Unternehmen namens Sun Taxi importiert. Seit September 2019 hat das Unternehmen damit begonnen, Elektrofahrzeuge, Motorräder und Dreiräder aus China einzuführen und ist damit die „erste Charge von Krabbenfressern“ auf dem lokalen Markt Ghanas, was vor Ort erhebliche Aufmerksamkeit erregt hat. Emmanuel Frimpong, ein technischer Experte bei Sun Taxi, sagte, die „niedrigen wirtschaftlichen Kosten“ der Nutzung chinesischer Elektrofahrzeuge seien ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt für die lokalen Verbraucher. Im verkehrsüberlasteten Accra müssen Autos häufig bremsen, was den Kraftstoffverbrauch erhöht. Daher sind Elektrofahrzeuge für viele ghanaische Verbraucher mit eingeschränkter wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit zweifellos eine gute Wahl.

 

Frimpong sagte, sie seien optimistisch, was das Potenzial chinesischer Elektrofahrzeuge auf dem afrikanischen Markt angeht, aber sie seien immer noch in der manuellen Phase der Komponentenmontage und es mangele ihnen an Kapital und Ausrüstung. Sie erwarten, mit mehr chinesischen Unternehmen zusammenzuarbeiten, um die Mechanisierung zu realisieren.

 

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Laut den im Jahr 2020 veröffentlichten Regierungsdaten importiert Ghana jedes Jahr etwa 100.000 Autos aus dem Ausland, 90 % davon sind Gebrauchtwagen. Die daraus resultierenden Emissionen stellen eine Bedrohung für die Umwelt des Landes dar. Ampongsa sagte, dass das Aufkommen von Elektrofahrzeugen „Made in China“ den aktuellen Umweltanforderungen entspricht. „Im Kontext der globalen Erwärmung richten wir unsere Augen auf China und hoffen, dass China mit fortschrittlicher Technologie energieeffizientere und umweltfreundlichere Autos produzieren und uns weitere Überraschungen bringen kann.“

 


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